Die Republik
Nummer 94 – 97, 1. September 1997
Herausgegeben von Petra und Uwe Nettelbeck
deutsch, 244 Seiten, 12 x 20 cm
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Inhalt:
Notizen
Mom's stories were about The Gingerbread Man and The Three Little Pigs, okay stuff, but Dennis' were about stuff like Bluebeard and Jack The Ripper.
Heinz Emigholz, Die Basis des Make-Up (II)
Und was die betrifft, die eher fröhlich stimmen, so ist es mir noch stets gelungen, sie mir ohne sie zu suchen zuzuziehen. Der geringste Mucks, und sie sind da.
Der Sommer ging ins Land, meine Affäre mit der Woche glücklich vorüber, die Arbeit an der Moritz
Ausgabe wieder voran, der Zettel mit der Rezension verloren, ich mußte sie uns ein zweites Mal besorgen, die Bauchbinde lächelte vor sich hin,
der Herbst stand vor der Tür. Schließlich wollte ich es wissen, schwarz auf weiß, jede Einzelheit,
habe einen alten Freund erreicht, und so kam, was kommen mußte, und mehr als erwartet, kroch aus dem Fax etwas, das nicht aufzuheben sträflich wäre, ein Geschenk des Himmels
Sideswipe, New York 1987, die nach Miami Blues, New York 1984, und New Hope For The Dead, New York 1985, dritte der veröffentlichten Hoke
Moseley-Geschichten, der noch, im Todesjahr, The Way We Die Now folgte, New York 1988, setzt, nach der Widmung, mit einem Motto ein, das der deutsche Übersetzer nicht zu übersetzen, sondern nur nachzuschlagen brauchte:
„Life is an effort that deserves a better cause.“
Während er zur Eindeutschung des zweiten ein paar eigene Worte suchen mußte und ein passendes gewählt hat:
„Es gibt 'ne Menge Scheißkerle da draußen.“