„One of life’s great truths is this: when one is about to be struck by a speeding six-hundred-pound Coke machine, one need to worry about nothing else.” — Stephen King

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Die Republik

Nummer 18 – 26, 30. April 1978

Herausgegeben von Petra und Uwe Nettelbeck

deutsch, 604 Seiten, 12 x 20 cm

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Inhalt:
Franz Jung, WIE DEM AUCH SEI
Studie über den Zerfall der Zeitgeschichte
Notizen (I)
Frieda Grafe, Zwei Jahre aus meinem Leben mit Gertrude Stein
Klaus Theweleit, Alles muß man so machen, daß jeder, der es sieht, ausrufen kann, das kann ich auch. Alles muß man so machen, daß jeder, der es sieht, ausrufen kann, das nicht
Notizen (II)

Sursum corda. Empor die Herzen.

Ein größter Meister unserer Zeit, der ganz spitzig-spritziger Laune öffentlich Männchen macht, kaum daß er in einem Bierlokal herumhängt und dazu kommt, etwas fallen zu lassen, schon interessant. So ungefähr wird man ihn sich wohl tatsächlich vorstellen müssen, den Stoßbetrieb, in dem rund um die Uhr die Nummer wichtigste deutschsprachige Prosa seit vielen Jahren geschoben wird. Aber ehe es mir gelingt, etwa an Hand des berstenden Original-Bandes mein Weltbild vielleicht doch zu erweitern und zu vertiefen, lenkt mich das plötzliche Erscheinen eines Buches über Heine ab

Sie entschloß sich zu werden, was man mit Kunst, unabhängig von Familie, aus sich machen konnte. Eine Sprache erfinden, die jeder Vorstellung von Muttersprache widerspricht. So hab ich es bei ihr gelesen.

Und Raddatz? Er ist nach Paris geflogen und hat sich zwischen dumm und frech in sein Ekelhaftes verirrt –
ein innen- wie außen-, überall- und andererseits plastisches Genie, das die Rundschau da hat, eine Axt für alle Wälder: hackt die Berühmtheiten wie sie kommen auf ihr Wesentliches zurecht und wenn es ihm gefällt so anschaulich, daß manch einer froh sein kann, wenigstens noch auf einem t nach Frankfurt hinken zu dürfen -

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