Die Republik
Nummer 109, 12. Dezember 2000
Herausgegeben von Petra und Uwe Nettelbeck
deutsch, 68 Seiten, 12 x 20 cm
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Inhalt:
Wie seit 5000 Jahren
Es ist nicht der Unsinn, den sie veranstalten, so zermürbend, und so zu beklagen, sondern tatsächlich ihr sechster, der es sie so haargenau verstehen läßt, worauf es ankommt, wo es ihnen darauf ankommt, ein gegen sie gerichtetes Sprechen und Schweigen abzuwehren, kleinzumachen, was sich von ihnen abwendet, was sie beschämen müßte nicht wahrzunehmen, zu leugnen, was über ihnen seiner Wege geht und seine Bahnen zieht, und von dem doch ein Schatten auf sie fällt, in dem es sie fröstelt, selbst dort noch zuzuschlagen, und das Berührte auf ihr Mittelmaß, ihren kläglichen Nenner zu bringen, wo es die Unschuld selber ist, die fern von ihnen, in einem anderen Jahrhundert, und an einem Gestade jenseits ihres Horizontes, jenen „Hauch des Lebendigen" verkörpert, den er an ihm
vernahm, im Zischen der Schildkröte, und gesehen und gehört hat in der Angst der an es verschlagenen, an den Menschen so schicksalhaft, zu
ihrem Glück oder Unglück gefesselten schönen Geschöpfe, von denen er spricht, wie sie es nicht können, nie gekonnt haben und nie können werden.
Was mir zum Schluß erlauben mag, mich ebenfalls zu wiederholen, und eine alte Bemerkung, den Satz noch einmal aufzugreifen, und zu bekräftigen, der dazu sagte, daß es tröstlich ist, wie selbst aus der
absoluten Asche solchen Plunders, dem Dreck der Journalisten und der Übersetzer, der Redaktionen und der Verlage, der ganzen Bande der Unseligen, den aufzusammeln und auszubreiten mir darum eine Freude war, ein Bild von jenem, eines gegen ihn gelebten Lebens steigt, und wie der von Diamanten strahlend und schöner noch, der Glanz seiner Bücher, und Flammen schlagen, des ewigen Feuers, seines unsterblichen Genies und aller, welche wie er die Glut gehütet haben seit fünftausend Jahren.