← Alle Autor:innen

Maurice Maeterlinck

Maurice Maeterlinck (1862–1949), Jurist, Schriftsteller. 1889 erschien sein Gedichtband Serres Chaudes und sein erstes bedeutendes Theaterstück Prinzessin Maleine. Es folgten Der Eindringling (1890) und Die Blinden (1890) sowie sein bekanntestes Bühnenwerk Pelleas und Melisande (1892), das später Debussy als Opernvorlage diente. Außerdem verfasste Maeterlinck eine Reihe naturphilosophischer Essays: Das Leben der Bienen (1901), Die Intelligenz der Blumen(1907), Das Leben der Termiten (1926) und Das Leben der Ameisen (1930). 1911 erhielt Maeterlinck den Nobelpreis für Literatur. 1908 wurde sein Märchendrama Der blaue Vogel uraufgeführt, 1918 Der Bürgermeister von Stilmonde (veröffentlicht 1919). 

Die Republik

Inhalt:
Harun Farocki, DAS GROSSE VERBINDUNGSROHR. WIE MAN SIEHT
Maurice Maeterlinck, DIE INTELLIGENZ DER BLUMEN
Heinz Emigholz, DER BEGNADETE MEIER

Nummer 76 – 78, 9. September 1986

mehr

Jetzt vormerken